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Gemeinsam stark: Nahversorgung, Ehrenamt und Gemeinschaft – Albrecht Stickel besucht Gebers Landmarkt

„Zusammen sind wir stark“ – dieses Motto ist im Gebers Landmarkt in Gebersheim nicht nur ein schöner Satz, sondern gelebte Realität. Der Gebers Landmarkt ist der einzige Laden im Ort: Lebensmittel, regionale Produkte, Frischetheke, Imbiss, Backstation und Postfiliale unter einem Dach – und zugleich ein Treffpunkt, an dem man sich kennt, miteinander ins Gespräch kommt und aufeinander achtet.

Wer hier einkauft, stärkt nicht nur einen Laden, sondern das Miteinander im ganzen Ort“, betont Albrecht Stickel beim Rundgang durch den Markt.​

Beeindruckend ist der große Kreis ehrenamtlich Engagierter – viele von ihnen über 60 Jahre alt –, die Regale einräumen, kassieren und organisieren und so dafür sorgen, dass Gebersheim nicht zum „Ort ohne Laden“ geworden ist. Während der Corona-Pandemie wurden sogar Lieferangebote für Menschen organisiert, die nicht selbst einkaufen konnten.

Getragen wird der Gebers Landmarkt von einer Genossenschaft, die 2017 gegründet wurde und seit 2018 die Nahversorgung in Gebersheim sichert. Rund 400 Mitglieder engagieren sich finanziell, die Stadt Leonberg ist selbst mit Anteilen beteiligt und unterstreicht damit die Bedeutung dieses Projekts für Gebersheim.

„Was hier aufgebaut und bis heute gehalten wird, ist faszinierend“, sagt Stickel nach Gesprächen mit Vorstand und Ehrenamtlichen. Gleichzeitig seien die Herausforderungen spürbar: der zusätzliche Aufwand rund um die Postfiliale, logistische Aufgaben etwa durch Paketdienste, steigende Kosten und rückläufige Umsätze pro Kunde.

Der CDU-Kandidat, selbst langjähriger Kommunalpolitiker und Familienvater, macht deutlich, dass er die Bedürfnisse der Kommunen und der Menschen in den Teilorten aus eigener Erfahrung kennt. Projekte wie der Gebers Landmarkt bräuchten politische Unterstützung: verlässliche Rahmenbedingungen für genossenschaftliche Läden, weniger Bürokratie, Entlastung des Ehrenamts und eine konsequente Stärkung der Ortskerne.

Zum Abschluss seines Besuchs erklärt Stickel: „Ich will dafür arbeiten, dass Baden-Württemberg ein Land bleibt, in dem Familien gut leben können und in dem wir unsere Ortskerne nicht aufgeben, sondern stärken. Wer am 8. März wählen geht, entscheidet mit darüber, ob wir solche Erfolgsgeschichten auch in Zukunft möglich machen.“

 

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